Warum zum Heilpraktiker?

Was macht die Dienstleistung eines Heilpraktikers attraktiv?

Die folgenden Grafiken sollen Ihnen einen ersten Überblick vermitteln, wie der Heilpraktiker und Hypnose in der Bevölkerung in Deutschland wahrgenommen wird.

(Quelle: Statistisches Bundesamt)

Alternative Heilmethoden bei der Diagnose „Depression“ werden im Schnitt von 15 % der Menschen als sehr effektiv angesehen und von 47 % der Menschen eher effektiv im Vergleich zur Schulmedizin. 

Über 5% der Bevölkerung haben bereits Hypnose in Anspruch genommen. Weitere 45 Prozent können sich eine Hypnose-Behandlung vorstellen. 

Knapp die Hälfte der Deutschen ist bereit für alternative medizinische Behandlungen Geld auszugeben, 10% davon sogar 500,00 Euro und mehr pro Jahr.

Der Glaube versetzt nicht nur Berge! Gerade bei dem Dauerthema „Stress“ glauben im Schnitt 80 % der Menschen an die Wirksamkeit alternativer Heilmethoden im Vergleich zur Schulmedizin.

WER GEHT ZUM HEILPRAKTIKER FÜR PSYCHOTHERAPIE?

1. Klienten kommen wegen Weiterempfehlung.

Daraus folgt, dass nur ein Heilpraktiker mit Heilungserfolgen langfristig existieren kann.

 

2. Es kommen Klienten, die eine alternative Heilmethode zur klassischen Schulmedizin suchen. Der Heilpraktiker arbeitet ursachenbezogen und nicht nur an den Endsymptomen.


3. Klienten, die eine schlechte Erfahrung mit Psychotherapie und/oder stationärer/ambulanter Behandlung gemacht haben.


4. Klienten, die bereits von der Heilwirkung der Heilhypnose gehört, gelesen, oder im TV/Internet gesehen haben.


5. Klienten, die in absehbarer Zeit keinen krankenkassenfinanzierten Therapieplatz bekommen.


6. Klienten, die als Überbrückung -bis Sie einen Therapieplatz bekommen- einen Heilpraktiker für Psychotherapie aufsuchen. 


Stichwort: Krisenintervention und der latenten Gefahr der Chronifizierung des Symptoms!

Heilpraktiker*innen für Psychotherapie

  • sind seit 28 Jahren ein anerkannter freier Beruf auf der Basis des Heilpraktikergesetzes und des wegweisenden Urteils des Bundesverwaltungsgerichts von 1993 (BVerwG, 21. Januar 1993, Az. 3 C 34.90)

  • sind mit über 16.000 Berufsangehörigen in ihren eigenen Praxen tätig mit täglich rund 45.000 Patient*innenkontakten – d.h. über 10 Mio. im Jahr

  • sind deshalb im deutschen Gesundheitswesen unverzichtbar, speziell für die psychotherapeutische Versorgung der Bevölkerung 

  • bieten schnell Termine an – bei durchschnittlich 20 Wochen Wartezeit auf einen kassenfinanzierten Therapieplatz – auch nach der Strukturreform der Psychotherapierichtlinien*

  • entlasten die gesetzlichen Krankenkassen jährlich um ca. 226 Mio. Euro, da sie nur mit Selbstzahler*innen arbeiten, die nur zu ca. 10% privat krankenversichert sind

  • verfügen über qualifizierende Aus- und Fortbildungen, ohne die sie die amtlichen Überprüfungen nicht bestehen würden und sich auf dem freien Markt auch gar nicht halten könnten

  • sind die Spezialist*innen, die für die Behandlung psychischer und psychosomatischer Beschwerden qualifiziert sind

  • unterliegen – genau wie die approbierten ärztlichen und psychologischen Psychotherapeut*innen – zahlreichen gesetzlichen Vorschriften und der Kontrolle durch die Gesundheitsämter u.a. Behörden

  • unterstellen sich der Berufsordnung und Berufsaufsicht des „Verbandes Freier Psychotherapeuten und Heilpraktiker für Psychotherapie e.V.“

  • vertreten ein breites Spektrum psychotherapeutischer Methoden über die sog. „Richtlinienverfahren“ hinaus und werden damit der Patient*innennachfrage und Behandlungsbedürftigkeit psychisch und psychosomatisch Kranker gerecht.

In Deutschland haben rund 18 Millionen Menschen Bedarf an Psychotherapie – das sind ca. 28 Prozent der Bevölkerung. Trotz der in eigenen Praxen tätigen rund 32.000 krankenkassenzugelassenen Psychotherapeut*innen wird die psychotherapeutische Versorgung als Krankenkassenleistung von vielen Patient*innen und auch Psychotherapeut*innen als deutlich unzureichend bewertet. 


Hauptkritikpunkte sind u.a. die langen Wartezeiten (in manchen Bereichen – ausgerechnet bei Kindern und Jugendlichen! –  bis zu neun Monaten) auf einen Therapieplatz sowie eine fehlende Balance in der Verteilung von Praxen in Städten bzw. auf dem Land. 

Sämtliche bislang von der Politik und den Fachverbänden eingeleiteten Maßnahmen haben nicht spürbar zu einer Verbesserung der Situation beigetragen. Das bedeutet, dass Menschen mit einem hohen Leidensdruck – und mit Erkrankungen, die immerhin die zweithöchste Anzahl von Krankschreibungen und Frühverrentungen in Deutschland verursachen – deutlich unterversorgt sind.

Die psychotherapeutische Behandlung durch Heilpraktiker*innen ist trotz der fehlenden Kostenübernahme durch gesetzliche Krankenkassen immer mehr gefragt und ein unverzichtbarer Bestandteil der psychotherapeutischen Versorgung in Deutschland. Die praktische Erfahrung zeigt, welche Menschen die psychotherapeutische Behandlung durch Heilpraktiker*innen für Psychotherapie in Anspruch nehmen:


Zum einen sind es Patient*innen mit langen Leidenswegen, die bereits das gesamte Spektrum der krankenkassenfinanzierten Methoden durchlaufen haben und sich bei Heilpraktiker*innen für Psychotherapie einen anderen Lösungsansatz versprechen. Zum anderen sind es Menschen, die nicht wollen, dass sich eine Psycho-Diagnose in der Akte ihres Arztes und damit auch ihrer Krankenkasse befindet – zumal sich dies für das Fortkommen im Rahmen einer Beamtenlaufbahn oder auch in anderen beruflichen Bereichen als deutlich hinderlich erweisen kann.


Des Weiteren sind immer mehr Menschen bereit, für die Beseitigung psychischer Probleme in die eigene Tasche zu greifen – auch weil ein Verschleppen der Therapie durch lange Wartezeiten die Problematik deutlich verschlimmern würde. Eine Reihe von Berufsgenossenschaften sehen die kostenmäßige Bedeutung langanhaltender Arbeitsunfähigkeiten und sind vermehrt bereit, die Kosten für die Behandlung bei Heilpraktiker*innen für Psychotherapie zu erstatten.

WEIL SIE ES SICH WERT SIND!

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